About aim and pot
Als Pool-Billard-Spieler stellt man sich ja immer die gleiche Frage. Wo muss ich den Objektball (oder die Farbige )treffen um den in die Tasche zu bekommen. Es gibt ja schon seit langer Zeit mehrere Methoden um sich das Anzielen einfacher zu machen. Die meistgenutzte und simpelste Methode ist zweifelsfrei das Ghost-Ball-Aiming. EIn Zielen z.B. mit Parallelverschiebung gibt es auch. Ist aber etwas gewöhnungsbedürftig. Du zielst bei vielen Techniken auf eine imaginäre Kugel.
Die die weisse Kugel im Zeitpunkt des Treffens darstellt, die mit der Objekt-Kugel auf einer Linie mit der Senkrichtung oder einer Laufrichtung liegt.
Das heißt dann: Der Treffpunkt ist nicht der Zielpunkt.
Nur bei gerade zur Tasche liegenden Kugeln oder bei kurvenförmigem Lauf der Kugeln sieht das anders aus. Nun, da ist es klar, dass dieses Bild oder der Punkt ,wo man sich den Ghostball oder den Treffpunkt vorstellt durchaus geschätzt ist. Im Laufe der Zeit kristallisieren sich natürlich bessere Treffer-Ergebnisse heraus. Aber die Ungenauigkeit bleibt. Oder? Als Billardspieler interessiert uns zum einfachen Potten oder Lochen der Kugel auch der Senkwinkel! Und dieser Senkwinkel besteht aus zwei Linien. Einmal die Senkrichtung. Also die Laufrichtung der farbigen Kugel. Und die Stossrichtung der Weissen. Diese beiden Linien laufen in der Mitte des Ghostballs zusammen und bilden den Senkwinkel. Bekanntlich liegt der zwischen 0 und rein theoretisch 90°. Wobei so um die 80- 85° praktisch noch umsetzbar sind. Nun. Wie wäre es wenn Du diesen Senkwinkel vor Deinem Stoss schon so gut einschätzen könntest, dass Du auf einen definierten Punkt oder eine “Kante” zielst? Und wenn du dabei noch gleichzeitig nach etwas Training auch noch den Ghostball anvisierst? Und nach mehr Übung auch noch die Deflection und die Wirkung vom seitlichen Effet auf die Kugel kennst?
Aim and pot.
Ziele und senke.
Nun zu mir:
Wieso kann und tue ich das hier?
Als Kind hab ich schon aus Spieltrieb Dreiecke gezeichnet. Weil ich dabei festegstellt habe wieviel man mit diesen drei Linien anfangen kann.
Die alten Griechen wußten das auch schon.
Als Fachmann im Bereich Maschinenbautechnik ist es an der Tagesordnung Trigonometrie (Dreicke berechnen) anzuwenden.
Und wenn man darin einen Meistertitel ablegen will, muß die Schulbank gedrückt werden und dann heißt es "Finde das Dreieck".
Da liegt es nicht weit, das mit dem Pool-Billard zu verbinden.
Und herausgekommen ist eine Methode um die wahre Zielrichtung zu finden.
Das Geheimnis darin liegt in dem Erkennen vom Senkwinkel.
Und wenn der bekannt ist , dann ist dem Treffen von den einfachsten bis zu den absolut schwierigsten Bällen keine Grenze mehr gesetzt.
Nach aktuellen Recherchen gibt es weltweit nichts genaueres als meine Methode um die Lage des Ghost-Balls und einer Zielrichtung ohne jegliche Hilsmittel am Billardtisch zu kalkulieren.

Besten Dank, Jörg.

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